► „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“, sagte Helmut Schmidt 2005 in einem „Focus“-Interview. Als Mittel gegen Fachkräfte-Mangel und Überalterung in Deutschland komme Zuwanderung keinesfalls infrage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, sie schaffte nur ein zusätzliches, dickes Problem.“
► „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist“, so Schmidt weiter. 2008 fügte er hinzu: „Wer die Zahlen der Moslems erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.“
Im Gespräch mit ARD-Talkerin Sandra Maischberger (58) erläuterte Schmidt 2010 genauer, welche Probleme Migration aus weit entfernten Ländern mit anderer Kultur und anderer Religion aus seiner Sicht verursache.
► Schmidt: „Religion ist nicht alleine ausschlaggebend, aber zum Beispiel in Ostanatolien, da spielt die Religion auf dem Dorf eine ganz große Rolle. Auch die Art und Weise, wie man in der Familie miteinander lebt, etwa die überragende Stellung des Vaters gegenüber seinen Kindern. Da werden die Töchter verheiratet gegen ihren Willen. Da muss die Ehefrau das tun, was der Mann will. Das ist eine andere Zivilisation.“
Kanzelier Helmut Schmidt SPD - in 2005 en 2010
Geniesse das Leben beständig , denn du bist länger tot als lebendig !
"Belgen zijn de meest onuitstaanbare creaturen die er bestaan." Leopold 1 brief van 19 april 1850